Die Stille der Wälder ist ein poetisches filmisches Essay über das Schweigen der Natur – und über die Menschen, die für sie sprechen. Die Wälder Deutschlands – Orte der Stille, der Kraft und der Bedrohung – stehen im Mittelpunkt des Films. Er erkundet, warum der Wald so zentral für unser Leben ist, und zeigt Menschen, die ihn schützen, pflegen und neu denken. Von den kahlen Landschaften des Winters bis zu den ersten dichten Grüntönen des Sommers folgt der Film einem leisen Rhythmus des Wandels. In atmosphärischen Bildern entfaltet sich ein Porträt der Natur in all ihrer Ruhe, Kraft und Schönheit. Der Blick bleibt dabei stets nah an den Menschen, die mit Hingabe und Respekt handeln, sich für den Erhalt der Wälder einsetzen und Wege zu nachhaltigem Handeln suchen. Ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit spürbarer Nähe, zeigt der Film, wie Engagement in der Praxis aussieht: unspektakulär, beharrlich und getragen von innerer Überzeugung. Dabei entsteht ein leiser Kontrast zwischen der unaufgeregten Stille der Natur und dem entschlossenen Handeln jener, die sie bewahren wollen. Die Stille der Wälder versteht sich als Einladung zum Innehalten. Er ist ein visuell verdichteter, emotional zurückhaltender, aber eindringlicher Versuch, den Wald als lebendiges Gegenüber zu begreifen – als Ort, der spricht, wenn wir lernen zuzuhören.
„Die Wälder schweigen. Aber vielleicht können wir lernen, wieder hinzuhören.“
Aktuell in Vorproduktion. Drehstart Januar 2026.


